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Raiffeisen Immobilien Magazin Frühjahr/Sommer 2020
24.03.2020, Raiffeisen Burgenland, Raiffeisen Kärnten, Raiffeisen Niederösterreich, Raiffeisen Oberösterreich, Raiffeisen Salzburg, Raiffeisen Steiermark, Raiffeisen Tirol, Raiffeisen Vorarlberg, Raiffeisen Wien

Raiffeisen Immobilien Magazin Frühjahr/Sommer 2020

Die 6. Ausgabe des Raiffeisen Immobilien Magazins ist erschienen!
Die Top-Themen dieser Auflage sind nachhaltiges Wohnen, die Expertise der Immobilienmakler von Raiffeisen hinsichtlich Preisentwicklungen und Verkaufsstrategien sowie ein Resümee zum ersten Ausbildungsjahr in der Raiffeisen Immobilien Akademie.

Hier können Sie online durch unser Magazin blättern:


Gerne senden wir Ihnen die Printversion des Magazins auch per Post zu. Schicken Sie dazu bitte eine Mail mit Ihrer Postadresse an office@raiffeisenimmobilien.at

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Wieder Rekordergebniss für Raiffeisen Immobilien
24.03.2020, Raiffeisen Burgenland, Raiffeisen Kärnten, Raiffeisen Niederösterreich, Raiffeisen Oberösterreich, Raiffeisen Salzburg, Raiffeisen Steiermark, Raiffeisen Tirol, Raiffeisen Vorarlberg, Raiffeisen Wien

Honorarumsatz legt neuerlich auf 34 Mio Euro zu – über 770 Mio Euro Transaktionsvolumen – 91 Standorte in ganz Österreich

Im vierten Jahr ihres Bestehens konnte die Raiffeisen Immobilien Österreich Gruppe (RIÖ) die Rekordergebnisse der Vorjahre neuerlich übertreffen. Die seit März 2016 unter der Dachmarke „Raiffeisen Immobilien“ vereinten Immobilienmakler-Unternehmen der Raiffeisenlandesbanken steigerten den Honorarumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 um sechs Prozent von 32 auf 34 Mio Euro. Die 164 Raiffeisen ImmobilienmaklerInnen und BewerterInnen wickelten rund 7.700 Immobiliengeschäfte mit einem Volumen von in Summe 774 Mio Euro ab (plus zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr).

"Ausschlaggebend für dieses Umsatzplus sind neben der guten Immobilienkonjunktur vor allem die starke regionale Verankerung und Kompetenz unserer Mitarbeiter.“, erklären die Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich, Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland und Mag. Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien Steiermark. Auch der rege Austausch zwischen Raiffeisenbanken und Raiffeisen Immobilien wirkt sich positiv aus. So entstehen z.B. österreichweit immer mehr Raiffeisen Wohntraumcenter, in denen beide Sparten eng zusammenarbeiten. Kunden wird damit ein Komplettservice vom Immobilienkauf oder- verkauf über Förderungsberatung bis hin zu Finanzierungen geboten.

Kompetente Mitarbeiter als Erfolgsfaktor
Raiffeisen Immobilien verfügt über ein flächendeckendes Netz von 91 Standorten in allen Bundesländern, das im Vorjahr in Salzburg, Kärnten und Niederösterreich um neue Niederlassungen erweitert wurde. Leicht gestiegen ist auch die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, nämlich von in Summe 270 auf aktuell 276. Um die Mitarbeiter fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen und die Servicequalität in ganz Österreich gleichermaßen hoch zu halten setzt Raiffeisen Immobilien auf eine eigene, österreichweite Aus- und Weiterbildungsschiene: In der „Raiffeisen Immobilien Akademie“ durchlaufen alle Mitarbeiter österreichweit einheitliche Trainings. Das dreijährige Aus- und Weiterbildungsangebot wendet sich an Neueinsteiger ebenso wie an langjährige Mitarbeiter und reicht von Immobilienrecht und Liegenschaftsbewertung über Akquise-Know-how bis hin zu Verkaufstrainings, Persönlichkeitsbildung oder Management-Coachings. 2019 besuchten die RIÖ MitarbeiterInnen im Rahmen der Raiffeisen Immobilien Akademie 68 Seminare, abgehalten von 36 TrainerInnen. Nikolaus Lallitsch: „Dieses Zwischenergebnis zeigt die Konsequenz, mit der Raiffeisen Immobilien Österreich daran arbeitet die Kompetenzführerschaft in der Branche zu halten und weiter auszubauen.“

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Immobilien jetzt online besichtigen
19.03.2020, Raiffeisen Burgenland, Raiffeisen Kärnten, Raiffeisen Niederösterreich, Raiffeisen Oberösterreich, Raiffeisen Salzburg, Raiffeisen Steiermark, Raiffeisen Tirol, Raiffeisen Vorarlberg, Raiffeisen Wien

Die Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus erschweren auch die Immobiliensuche. Wer das Haus nicht verlassen darf kann auch keine neue Wohnung oder ein neues Haus besichtigen. Was aber tun wenn man dringend eine neues Zuhause sucht und keine Zeit verlieren möchte? Die Raiffeisen Immobilien Gruppe, Österreichs größte Verbundmakler-Organisation, bietet ab sofort ein neues Service als Antwort auf die Corona-Krise: Wie schon bisher können Interessenten ausgewählte Immobilien auf www.raiffeisen-immobilien.at mittels 360° Touren online besichtigen. Neu ist die Möglichkeit, sich auf Wunsch von einem Raiffeisen Makler telefonisch durch die Online-Tour führen zu lassen. Die Makler beantworten dabei sämtliche Fragen zum Objekt, ganz wie bei einer „echten“ Besichtigung.

Aktuell können auf www.raiffeisen-immobilien.at bereits mehr als 140 Immobilien online besichtigt werden. Sie sind in der Trefferliste am runden 360°-Symbol erkenntlich. In den nächsten Tagen wird der Service noch weiter ausgebaut. Geführte Online-Touren können telefonisch direkt mit dem zuständigen Makler vereinbart werden. Die Kontaktdaten findet man beim jeweiligen Wunsch-Objekt.

Hier gehts zu den Objekten: www.raiffeisen-immobilien.at/immobilien/

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Gemeinsam gegen Corona
16.03.2020, Raiffeisen Burgenland, Raiffeisen Kärnten, Raiffeisen Niederösterreich, Raiffeisen Oberösterreich, Raiffeisen Salzburg, Raiffeisen Steiermark, Raiffeisen Tirol, Raiffeisen Vorarlberg, Raiffeisen Wien

Raiffeisen Immobilien leistet seinen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Epidemie indem der Großteil unsere Mitarbeiter im Homeoffice arbeitet. Telefonisch und per E-Mail sind wir jedoch jederzeit für Sie erreichbar. Besichtigungstermine finden vorerst nur eingeschränkt bzw. in einigen Bundesländern gar nicht statt. Viele unserer Objekte können aber online mittels 360°-Tour „besichtigt“ werden . Objekte mit 360 Grad Rundgängen findet man unter www.raiffeisen-immobilien.at/immobilien/ Wir wünschen allen Mitarbeitern, Kunden und Partnern gute Gesundheit.

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Immobilienmarktbericht Wien: Trend zu kleinen Einheiten
25.02.2020, Raiffeisen Wien, Raiffeisen Niederösterreich, Raiffeisen Burgenland

Immobilienmarktbericht Wien: Trend zu kleinen Einheiten

Immobilienmarkt Wien: Trends und Hotspots


• Weiter steigende Immobilienpreise in Wien prognostiziert
• Preisentwicklungspotenziale primär in Lagen außerhalb des Gürtels
• Trend zu kleinen Wohnungen mit Flächen zwischen 30 und 45 m²

Der Preisanstieg bei Wiener Wohnimmobilien hat sich auch 2019 fortgesetzt. Die „Hauptstadtprämie“ (= Preise in der Hauptstadt / Durchschnitt landesweit) ist erstmals seit 2014 wieder leicht angestiegen. Neben dem niedrigen Zinsniveau war es insbesondere das Bevölkerungswachstum der letzten Jahre, das für eine hohe Nachfrage und damit steigende Preise gesorgt hat. Während sich eine Zinswende mittelfristig nicht abzeichnet, dürfte die Bevölkerung Wiens auch in Zukunft überdurchschnittlich wachsen. Damit dürften die Preise am Wiener Wohnimmobilienmarkt auch in den nächsten Jahren Zuwächse verzeichnen, die jedoch moderater ausfallen sollten als in den letzten Jahren gesehen. Das zeigt der neu erschienene Immobilienmarktbericht Wien von Raiffeisen Bank International und Raiffeisen Immobilien.

René Fürntrath, Leiter Liegenschaftsbewertung und Investment bei Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/ Burgenland, sieht Preisentwicklungspotenziale und somit tendenzielle Hotspots des Wiener Immobilienmarkts primär in Lagen außerhalb des Gürtels: „Die Preisfantasie wohnt hier vor allem in Regionen, in denen öffentliche Verkehrsinfrastruktur ausgebaut wurde bzw. in Vierteln, in denen Nachverdichtungsflächen vorhanden sind.“ Diese Hotspots sind auch für Immobilienanleger interessant: Obwohl sich die Mieten inner- und außerhalb des Gürtels aufgrund der starken Nachfrage nur mehr marginal unterscheiden, bleiben die Kaufpreise außerhalb des Gürtels moderat. Das führt zu vergleichsweise besseren Renditen.

Hinsichtlich der Wohnungsgrößen sehen die Experten von Raiffeisen Immobilien einen eindeutigen Trend zu kleinen Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 30 und 45 m², da diese Größen aufgrund der günstigeren Gesamtmieten bzw. Kaufpreise sehr gefragt sind. Gute Raumaufteilung und funktionale Einrichtung (Smartmöbel) sind dabei ebenso vorteilhaft wie die Verfügbarkeit von Shared Spaces. „Nicht mehr die Fläche ist für Mieter das wichtigste Kriterium, sondern die Nutzbarkeit und Funktionalität. Selten genutzte Flächen werden bei Bedarf einfach zugemietet“, ist Fürntrath überzeugt. Langfristig wird sich dieser Trend aufgrund der demographischen Entwicklung noch weiter verstärken: 2080 sollen laut Statistik Austria rund 48% der Wiener Privathaushalte Einpersonenhaushalte sein, das wäre ein Zuwachs von 30 Prozent gegenüber 2017.

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